Siemens 4010 Micro umlöten
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ICH ÜBERNEHME KEINE VERANTWORTUNG FÜR EVTL. ENTSTANDENE SCHÄDEN.
MIT DEM ÖFFNEN DES GERÄTES ERLISCHT DIE GARANTIE.
Allgemeines zum Einbau von LEDs in das Siemens 4010 Micro
Hier gibt's eine Anleitung wie man die LEDs in einem Siemens 4010 Micro richtig umlötet! Ohne Schnick-Schnack
und mit guten Erklärungen. Eine Anleitung ohne halbe Sachen und mit voller Leuchtstärke. Denn blau macht glücklich!!
Wenn du genau das suchst, bis du hier richtig! Denn hier gibt es die Anleitung
wie man sich so etwas bauen kann. Ohne unbedingt die ISP LEDs kaufen zu müssen weil
die eine niedrigere Spannung benötigen. Kauf dir coole TG LEDs, weiße, pinke ...
nimm was du willst. Alles kein Problem wenn du die folgende Anleitung beachtest!
Hör nicht auf Leute die meinen man soll die Widerstände brücken. Dadurch gewinntst
du max. 5% an Helligkeit und die Akku hält nur noch 2 Tage! Beachte einfach nur diese
Anleitung und du wirst Ergebnisse wie in den Bildern oben sehen!
Ein Tipp: Ich habe bei mir für die 4 oberen Tastatur-LEDs die Farbe weiß gewählt.
Dadurch leuchten der Navi-Key weiß und die Abnehm- und Auflegtaste in der Ursprungsfarbe
rot bzw. grün. Natürlich kann man die auch blau machen. Sieht aber net so toll aus,
weil die halt eingefärbt sind.
Nun die Angaben zu den LEDs und den Werkzeugen, die du für diesen Umbau benötigst!
Du brauchst folgendes Werkzeug
Einen (besser zwei) kleine Lötkolben (max. 8W) mit feiner Spitze
[ich empfehle den ERSA MultiTip 08]

Einen großen Schlitz-Schraubendreher

Einen kleinen Schlitz-Schraubendreher

Eine feine Pinzette

Ein bißchen dünnes Lötzinn (max. 0,5mm)

Ein bißchen Entlötlitze

Natürlich die richtigen LEDs
4 für's Display
8 für die Tastatur
3 zustäzlich wenn du es ganz hell haben willst
Du kannst alle Farben mischen!
Du brauchst LEDs vom Typ 0603
Abmessungen der LED:

Widerstände
(für alle LEDs die nicht rot, grün oder orange sind!)
Wenn du blaue, weiße, pinke oder superhelle grüne LEDs benutzen willst musst du dir neue
Vorwiderstände mit 33 Ohm besorgen! Die Vorwiderstände sollte man nicht einfach brücken!!
Bei den Widerständen gibt es eine kleines Problem. Man benötigt sie in der BAuform 0402! Das
heißt die Dinger sind noch kleiner als die LEDs! Hier sollte man sich wirklich nur dran
trauen, wenn man Ahnung vom SMD-Löten hat und auch passendes Werkzeug besitzt!

Woher bekommt man die LEDs und die Widerstände?
Es gibt mit Sicherheit viele Quellen, bei denen man diese Teile beziehen kann. Ich persönlich
bestelle immer bei
Blue-Backlight.
Die haben günstige Preise und die coolen TG LEDs!
Öffnen des Siemens 4010 Micro
Das Öffnen ist etwas schwierig. Wie immer bei Siemens. Aber wer Erfahrung im Öffnen von Siemenshandys
hat, der wird es auch hier leicht haben. Wenn du dich mit dem Öffnen von Siemensgeräten nicht auskennst ist
das auch kein Problem. Dieses Telefon war auch das erste von Siemens was ich geöffnet habe! Das Problem
ist halt einfach, dass es keine Schrauben gibt sondern nur Clips, die das Cover zusammenhalten.

Bevor es losgeht solltest du aber erstmal den Akku raus nehmen. Dann schnappst du dir einen Schlitzschraubendreher.
Jetzt kann's losgehen. Du musst oben bei den Clips beginnen und dich nach unten durcharbeiten.
Leg das 4010M mit der Tastatur nach oben vor dich hin stecke den Schraubendreher schräg dort hinein, wo sich der
erste Halteclip befindet. Man muss den Schraubendreher schon recht weit reinstecken, damit es funktioniert. Jetzt
kannst du versuchen das Handy aufzuhebeln. Dabei liegt die Betonung auf HEBELN. Nicht den Schraubendreher drehen.
Damit versaust du nur das Cover.
Wenn du den ersten Clip offen hast machst du mit dem nächsten weiter bis du alle 4 oberen Clips offen hast. Danach
kommen die 8 seitlichen dran, die du mit einem kleinen Schlitzschraubendreher direkt im Akkufach lösen kannst.
Die unteren 2 springen von alleine auf, wenn man das Telefon leicht auseinander zieht.
Alte LEDs und Widerstände auslöten



Hier die Hauptplatine. Da sind die LEDs die du austauschen willst drauf (blaue Punkte). Die dazugehörigen
Vorwiderstände sind mit roten Punkten markiert. Beide müssen jetzt runter. Um das zu ereichen, gibt es
mehrere Möglichkeiten, aber auf jeden Fall wirst du den Lötkolben benötigen.
1.
Du kannst die eine Seite der LED oder der Widerstände mit ein bißchen Lötzinn weichlöten. Dann schnell die andere
Seite erhizen und schon solltest du die Leuchtdiode oder der Widerstand am Lötkolben hängen haben. Du kannst auch
versuchen die LED oder den Widerstand mit einer Pinzette weg zu ziehen. Aber auf KEINEN Fall darfst du das mit
Gewalt machen. Sonst kann es ganz leicht passieren, dass die Lötstellen danach unbrauchar sind!
2.
Diese Methode ist wesentlich einfacher. Dazu brauchst du aber zwei Lötkolben. Ich benutze immer diese Methode, weil
sie mir am sichersten vorkommt.
Du hälst einfach den einen Lötkolben an die eine Seite der LED oder den Widerstand und den anderen Lötkolben an die
zweite Seite. Dann musst du nur noch die Lötkolben zusammen mit der LED oder den Widerstand wegschieben oder -heben.
Auf keinen Fall solltest du, wie ich es in einer älteren Beschreibung mal erklärt habe die LED mit
einer Entlötsaugpumpe entfernen. Die Lötpunkte leiden sehr darunter. Ich habe selber schomal ein
Handy mit dieser Methode kaputt gemacht!!
Zum Schluss machst du die Lötstellen noch mit Entlötlitze sauber. Dadurch kann man die neuen LEDs leichter festlöten.
Neue LEDs und Widerstande einlöten
Jetzt kommt der schwierige Teil: Der Einbau. Du hast also jetzt die LEDs vor dir. Problem: Die
Teile müssen richtig herum eingebaut werden. An einer Seite müsste sich eine schwarze Makierung
befinden. Sie zeigt an, dass an dieser Seite die Kathode der LED ist. Im linken Bild sieht man
die LEDs mit ihrer Einbaurichtung.
Von Werk aus sind übrignes nicht alle LEDs verbaut. Also nicht wundern wenn die Hälfte der LEDs fehlt. ;)
Jetzt geht's ans Löten. Da die LEDs sehr klein und hitzeempfindlich sind, darsft du den Lötkolben
nicht lange an die LED halten. Am besten du nimmst die LED mit der Pinzette und lötest eine Seite
der LED an. Wenn die fest ist, einfach die andere Seite anlöten und fertig. Das ganze jetzt mit
jeder LED machen bis jede LED an ihrem Platz ist.
Probleme gibt es nur bei den Widerständen. Die sind nämlich ziemlich klein. Dafür aber nicht so
hitzeempfindlich. Außerdem haben sie keine Polung. Das heißt es ist egal wie herum du sie einbaust!
Du kannst sie genauso einbauen wie die LEDs. Eine Seite anlöten und dann die andere. Ganz easy! ;)
Zu dunkel? Zu wenig Power? Hier ist die LÖSUNG!!
Als ich mich dazu entschloss mein 4010M unzulöten hatte ich noch ein Problem. Keiner konnte mir sagen
wie ich nun wirklich die LEDs richtig hell leuchten lassen kann. Man riet mir die Wiederstände zu
überbrücken oder ISP LEDs (Brauchen eine niedrigere Spannung) zu nehmen. Mehr konnte ich aber auch
trotz vielen Nachfragen und großen Suchaktionen in Foren nicht herausfinden. Ich musste also selber
experimentieren
Bei den ISP LEDs gefällt mir der Farbton nicht. Die TG LEDs sind da wesentlich schöner. Außerdem wollte
ich die oberen 4 LEDs der Tastatur weiß haben. Die Abnehmen- und Auflegentaste sind nämlich grün bzw.
rot eingefärbt. Mit blauer Beleuchtung sähe das blöd aus. Also bestellte ich 4 superhelle weiße und 11
superhelle blaue LEDs.
Der erste Test nach dem Einbau der LEDs und der neuen Vorwiderstände war eine riesen Enttäuschung! Das
schwache Glimmen der LEDs konnte doch nicht alles sein. Von meinem Nokia war ich da einiges mehr gewohnt!
Eine Messung ergab, dass an den LEDs nur 2,9V zur Verfügung standen. Das ist naürlich sehr wenig. Aber
der Akku liefert doch 3,6V was genau richtig für die LEDs wäre. Wo bleibt also die übrige Spannung?
Einen Schaltplan des 4010M habe ich nicht. Also mussten Leiterbahnen verfolgt werden. So lange bis ich
zwei Transistoren fand, die dafür gedacht waren die LEDs zu schalten. Eine Messung ergab, dass die fehlende
Spannung hier in den Trasistoren "hängen blieb"! Warum waren die nicht voll durchgeschaltet?
Drei Stunden Arbeit, jede Menge Lötzinn und viele erfolglose Zusatzschaltungen später hatte ich immernoch keinen
Erfolg. Selbst wenn ich die Transistoren durch andere mir bekannte Typen ersetzte schalteten die
Transitoren noch nicht voll durch. Nur wenn ich die Basis der Transistoren manuell direkt auf Masse legte (PNP)
leuchteten die LEDs in voller Stärke.
Als mir keine Ideen mehr kamen und ich mich schon fast mit dem schwachen Gefunzel abgeben wollte, fiel
mir ein Spannungsteiler am Ausgang der Transitoren auf. Wofür sollte man einen Spannungsteiler da hin setzen?
Genau weiß ich immernoch nicht wofür der ist. Eine Vermutung: Ein Chip ist für die Steuerung der LEDs
zuständig. Der gleiche Chip bekommt auch die Spannung aus dem Spannungsteiler. Steigt die Spannung an den LEDs an, dann
"merkt" der Chip das und regelt den Strom für die Transitoren runter. Dadurch bekommen die LEDs immer die
gleiche Spannung! Nokia macht das ähnlich. Nur ein bißchen eleganter.
Die Lösung musste also sein die Chip auszutricksen und dazu zu bringen die Transistoren immer voll
durchzuschalten. Wie erreicht man das in der Praxis? Einfacher als man denkt. Man entfernt einfach
einen der Widerstände des Spannungsteilers. Damit liegt der Eingang des Chips dauerhaft auf Masse (0 Volt). Was?
So einfach? Ja! Mehr ist es nicht! Und warum kommt da keiner vor mir drauf? Weiß ich auch nicht. Aber
auf jeden Fall ist das die Lösung!!
!ACHTUNG! Ergänzung:
Nach einem Tipp von einem Freund (Danke Schrimpf!) und ein paar Messungen bin ich auf die Funktion des Spannungsteilers
gekommen. Es ist richtig. Der Chip misst die Spannung an den LEDs. Nur warum war die Frage. Ganz einfach: Die LEDs
sind direkt an die Versorgungsspannung des Akkus angeschlossen. Wenn der Akku nun leer wird sinkt die Spannung
am Akku und damit auch an den LEDs ab. Damit die LEDs jetzt nicht dunkler werden regelt der Chip die Spannung wieder
hoch. Eigentlich ganz sinnvoll! Aber wenn man blaue LEDs drinne hat ist die Regelung auf 2,9 Volt sehr störend! ;)
Was passiert jetzt wenn der Widerstand des Spannungsteilers ausgelötet wird? Dann kann der Chip die Spannung nicht
mehr regeln und es liegen die ganze Zeit die 3,6 Volt der Akku an den LEDs. Das ist soweit kein Problem. Erst wenn
die Akku leer wird. Dann nämlich fällt auch die Spannung an den LEDs ab. Das heißt die LEDs werden dunkler. Aber
das kann man locker verkraften. Denn erstens wird die Beleuchtung dann nicht total dunkel sondern verliert schätzungsweise
höchstens 20% der Helligkeit während das Telefon schon wegen des leeren Akkus herumpiepst. Und zweitens muss man den
Akku ja nicht leer werden lassen. Es gibt ja noch die Ladestation!
Noch eine Info für alle die wissen wollen ob die Akku nun sehr schnell leer wird. Nein, wird sie nicht. Ich konnte
kein Unterschied zwischen blauer Beleuchtung mit Spannungserhöhung und der standart grünen Beleuchtung feststellen!


Hier das ganze nochmal als Bilder. Damit man auch weiß wo das alles zu finden ist. Links die Platine von unten
und rechts der Ausschnitt mit dem ausgelöteten Widerstand (rot eingekreist).
An dieser Stelle möchte ich nochmal dringend darauf hinweisen die Vorwiederstände der LEDs nicht zu brücken!
Durch die höhere Spannung die durch den Umbau zur Verfügung steht könnten die LEDs bei gebrückten Wiederständen
sogar kaputt gehen!
Dimmer einbauen
Du hast dich gewundert und warst enttäuscht, dass sich die LEDs beim 4010 Micro nicht ausdimmen wie beim großen
Bruder dem Handy? Du findest aber wie ich, dass so eine Funktion einfach nicht fehlen darf? Dann les weiter und
bau dir deinen Dimmer selber. Bau ihn noch besser als Siemens! Lineares Ausdimmen der LEDs mit einem Kondensator.
Kein dummes Geflacker durch die PWM die in den Siemens-Handys benutzt wird!
Was bauche ich jetzt schon wieder?
Ein scharfes Messer

Ein bißchen ganz dünnen Kupferlackdraht

Einen Kondensator in SMD-Bauform (ca. 100µF, eher mehr)

Einen Widerstand in SMD-Bauform (4,7kOhm)

Eine Schottkydiode (BAT43)

Wo gibt's das?
Ich würde das bei
Reichelt Elektronik bestellen. Die haben alle Teile
die man braucht. Auch wenn du z.B. keinen Kupferlackdraht hast wirst du hier fündig. Außerdem ist Reichelt im Vergleich zu
anderen recht preiswert.
Leider habe ich von meinem Dimmer keine Bilder. Aber ich denke ich kann es auch so ganz gut erklären. Für alle die es interessiert
hier erstmal eine kleine Funktionsbeschreibung der Schaltung:
Ein Chip im Telefon steuert die Transistoren für die LEDs über ein negatives Signal an. Deswegen sind es auch PNP Transistoren.
Die Leitung die im Laufe der Umbauanleitung durchtrennt werden muss, ist die Verbindung zwischen dem Chip und den Transitoren.
Die Dimmer-Schaltung kommt genau dazwischen.
Direkt nach dem Chip kommt jetzt die Diode. Sie ist in Durchlassrichtung geschaltet. Die Funktion erkläre ich später. Gleich
danch kommt der Kondensator der mit dem Minuspol an der Diode und mit dem Pluspol am Pluspol der Akku hängt. Der Kondensator läd
sich blitzschnell auf wenn der Chip das Signal zum Beleuchtung einschalten gibt. Das Signal läuft dann noch über den Widerstand
zu den Transisoren. Der Widerstand ist nur dafür da um den Strom der durch die Transistoren fließt zu begrenzen.
Ok, soweit nichts neues. Aber was passiert jetzt wenn der Chip das Signal ausschaltet damit die Bleuchtung auszuschalten? Genau
dann fängt der Kondensator an sich zu entladen. Er gibt die Spannung über den Widerstand an die Transistoren. Und die lassen die
LEDs noch weiter leuchten. Aber durch den Entladevorgang nimmt die Spannung immer mehr ab. Dadurch steuern die Transitoren nicht
mehr voll durch und die Spannung an den LEDs wird ebenfalls geringer. Und was das bedeutet kann sich jeder denken. Die LEDs werden
immer dunkler. Solange, bis sich der Kondensator ganz entladen hat. Dann sind auch die LEDs ganz aus.
Aber wofür war jetzt die Diode? Die hat nur eine Schutzfunktion. Der Kondensator könnte sich auch über den Chip entladen (wenn
diese Diode nicht eingebaut wäre). Das wäre sehr ungesund für den Chip. Die Diode sperrt einen Stromfluss zurück in den Chip und
dem Chip kann somit nichts passieren.

Am Schaltplan kann man erkennen wie einfach diese Schaltung ist. Du solltest zuerst diese Schaltung, so kompakt
wie möglich, zusammenbauen und an jedes Ende einen etwa 10cm lange Kupferlackdraht dranlöten bevor du weiter machst.


Jetzt beginnen wir damit die Schaltung an die Platine des Telefons zu löten. Der Draht an der Schottkydiode (lila) wird oben bei
der Tastatur an den markierten Lötpunkt angelötet. Der Draht vom Kondensator (gelb) kommt an die rechte Seite des großen
Widerstands auf der Unterseite. Der dritte und letzte Draht vom Widerstand (hellblau) kommt an den die Basis des einen Transistors
(ebenfalls Unterseite der Platine). Bei der Diode und dem Kondensator unbedingt auf die Polung achten!
Jetzt muss nur noch eine winzige Leiterbahn zertrennt werden. Das machst du am besten mit einem scharfen Messer. Ganz vorsichtig!
Dort wo der Schnitt sein soll ist ein dunkelroter Strich im oberen Bild zu sehen! Auf keinen Fall zu tief schneiden. Wenn's geht
danach nochmal messen ob er auch wirklich durch ist. Erst dann den Dimmer testen.
Wie unter "Testen und Zusammenbauen" beschieben baust du das Telefon halb zusammen. Nach einer Weile sollte das Licht langsam
ausdimmen. Wenn es das nicht tut musst du nach Fehlern suchen.

Wer sich gefragt hat wo die Dimmer-Schaltung hingehört bekommt jetzt die Antwort. In dem oben markierten Teil ist noch genug Platz
um die Schaltung unter zu bringen. Sie kann mit ein bißchen Heißkleber fixiert werden. Über die Schaltung sollte man ein
Klebestreifen machen. Sicher ist Sicher! Und dann ist der Dimmer Einsatzbereit. Das Telefon muss nur noch geschlossen werden.
Vorher testen!
  Testen und Zusammenbauen

Vor dem Zusammenbauen sollte man nochmal testen, ob alles funktioniert! Dazu setzt man den Akku ganz normal in
das Akkufach und legt die Platine in die untere Schalenhälfte (dort wo sich der Akku jetzt befindet). Oben noch die Tastatur drauf. Jetzt die Platine
leicht herunterdrücken und den Einschaltknopf drücken. Alles sollte schön leuchten! Wenn nicht musst du
alles nochmal nach Fehlern absuchen.
Wenn alles funktioniert setzt du alles wieder zusammen. Den durchsichtigen Plastikschnipsel nicht vergessen! Ja,
das war kein Müll der irgendwo abgebrochen ist. Das soll so eine Art Lichtleiter für die Status-LED sein!
Das Cover zuerst unten einhaken dann nach oben hin zudrücken. FERTIG!